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In Absentem | Gedichte

tarras til-nakyr
terea lys
tarras ni teréat
tefken màkys
me'res la til
parem nu'ril

tarras lu narik
terea tar
tarras ni teréat
farrek tànar
forem minil
pikes ma bil

marako ta nibel
bebek larat
assar na-kalyr
nar teréat
Knalltüte (anonym) (Gast) - 28. Mrz, 21:24

Sie machen mich schwach, Herr Wolf.

neolog (Gast) - 9. Apr, 17:44

So

war das aber nicht gemeint. Es handelt sich da zwar um ein besonders gutes Beispiel erotischer Klanglyrik der mittelaphrasischen Hochliteratur, schwach wollte ich Sie damit aber nicht machen.

Setzen Sie sich doch. Einen kleinen Schnaps zur Stärkung vielleicht?
Scheibster (anonym) (Gast) - 29. Mrz, 16:40

Elbisch, Herr Wolf? Klingt schön.

P.S.: Codewort macht auf Zwiebeln: "monions".

neolog (Gast) - 9. Apr, 17:46

Höchstens

Niederelbisch. Wahre Schönheit klingt leider anders. Mir fehlten nur die Worte für anderes. Dann lieber onomatopoetische Klanglyrik. Das geht leichter, wenn man die Grammatik zum Korrekturlesen braucht.

Hoffentlich tränen Ihnen die Augen nur vom Codewort
; )
Jekylla (Gast) - 30. Mrz, 16:15

Klingonisch?

Darauf einen Blutwein. Und die Paranüsse sind alle...
Herr Wolf, ich finde, es wird Zeit....

neolog (Gast) - 9. Apr, 17:48

Parabolisch?

Ich wußte nicht, daß ich Blutwein auch da hatte. Nun scheint er ja alle zu sein. ich muß dringend eine Inventur machen, wenn ich ab nächster Woche (ich weiß, ich hatte anderes versprochen) wieder anwesend bin.

Wobei. Wo sie mich gerade an die Zeit erinnern: es ist ja schon diese Woche. Ich mache mich an die Arbeit.
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