Kein neuer Anfang | Coram Bello
Lustig eigentlich, daß man etwas, was man völlig unambitioniert angefangen hat, dann doch nicht aufgeben mag, nur weil man es schon so ewig macht und sich noch niemand beschwert hat, weil man es macht, daß man es macht.
Ich meine jetzt nicht, obwohl es vielleicht nahe liegt, weil eigentlich ja ähnlich bis das gleiche, Selbstbefriedigung, sondern das Bloggen. Ich mache das ja seit bald sechs Jahren, auch wenn man es mir nicht ansieht und auch nicht meinem Archiv. Wozu auch? Manchmal muß man die Vergangenheit einfach vergangen sein lassen.
Wie die GDL sich vielleicht auch davon verabschieden muß, besonders gut gelitten zu werden, nach dem kommenden Wochenende.
Am letzten Wochenende übrigens hatte ich Recruiting-Messe für die Füße, lehrreich dabei war aber eines mal wieder: es gibt Themen, die sollte man einfach weglassen bei Tisch und anderswo. Dazu gehört die Politik, die ich ja auch bzgl. GDL nur kurz gestriffen habe, viel wichtiger ist aber die Religion.
Im wahren Leben ist das ja auch so, sitzt man aber mit Zynikern und religiösen Menschen an einem Tisch, dann schliddert man, wenn es sich nicht um die selbe Person handelt, ziemlich rasch von einem Fettnapf in den nächsten.
Da ist es dann wichtig, das andere zu beherzigen, was man bei einer Veranstaltung mit Personalern lernen kann außer massenweise Heißluftblähvokabular: souverän sein in jeder Sekunde.
Was im Übrigen nicht heißt, daß einem alles scheißegal sein soll. Mitnichten. Sich stilvoll zu betrinken und am nächsten Tag zugeben, daß man es übertrieben hat, ist da schon eher angebracht, als es so zu handhaben wie der ausführende Veranstaltung der Recruiting-Messe: sich in aller Öffentlichkeit zuschütten wie ein bodenloses Loch und am nächsten Tag behaupten, man hätte sich einen leichten grippalen Infekt eingefangen und könne deswegen erst später kommen.
Wahrscheinlich gehört zum souveränen Auftritt auch das, was laut meiner Friseurin immer am schwersten ist: zum richtigen Zeitpunkt aufhören.
Anders als das Anfangen gehört das Aufhören zu den schwierigsten Übungen in den meisten Disziplinen. Außer vielleicht bei der Selbstbefriedigung.
Ich meine jetzt nicht, obwohl es vielleicht nahe liegt, weil eigentlich ja ähnlich bis das gleiche, Selbstbefriedigung, sondern das Bloggen. Ich mache das ja seit bald sechs Jahren, auch wenn man es mir nicht ansieht und auch nicht meinem Archiv. Wozu auch? Manchmal muß man die Vergangenheit einfach vergangen sein lassen.
Wie die GDL sich vielleicht auch davon verabschieden muß, besonders gut gelitten zu werden, nach dem kommenden Wochenende.
Am letzten Wochenende übrigens hatte ich Recruiting-Messe für die Füße, lehrreich dabei war aber eines mal wieder: es gibt Themen, die sollte man einfach weglassen bei Tisch und anderswo. Dazu gehört die Politik, die ich ja auch bzgl. GDL nur kurz gestriffen habe, viel wichtiger ist aber die Religion.
Im wahren Leben ist das ja auch so, sitzt man aber mit Zynikern und religiösen Menschen an einem Tisch, dann schliddert man, wenn es sich nicht um die selbe Person handelt, ziemlich rasch von einem Fettnapf in den nächsten.
Da ist es dann wichtig, das andere zu beherzigen, was man bei einer Veranstaltung mit Personalern lernen kann außer massenweise Heißluftblähvokabular: souverän sein in jeder Sekunde.
Was im Übrigen nicht heißt, daß einem alles scheißegal sein soll. Mitnichten. Sich stilvoll zu betrinken und am nächsten Tag zugeben, daß man es übertrieben hat, ist da schon eher angebracht, als es so zu handhaben wie der ausführende Veranstaltung der Recruiting-Messe: sich in aller Öffentlichkeit zuschütten wie ein bodenloses Loch und am nächsten Tag behaupten, man hätte sich einen leichten grippalen Infekt eingefangen und könne deswegen erst später kommen.
Wahrscheinlich gehört zum souveränen Auftritt auch das, was laut meiner Friseurin immer am schwersten ist: zum richtigen Zeitpunkt aufhören.
Anders als das Anfangen gehört das Aufhören zu den schwierigsten Übungen in den meisten Disziplinen. Außer vielleicht bei der Selbstbefriedigung.

aberund: ihr neues desing gefällt mir.
es herzt,
frau wortwahl
Schönlichst.
Im Grunde ist es immer mehr ein:weitermachen.
Mache ich wohl auch : )
Und danke für Grüße und aberund.
zurückherzt Herr Wolf