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Eine Nacht voller Bilder erschöpft meine Worte | Gedichte

sind steine und scherben und worte wie glas.
sind lachen und farben und tränen und spaß.
sind vögel und bäume und blumen und gras.
sind unreiner reim und stolz und sind haß.

gedanken und träume
verschwimmende bäume
im nebel gewobener welt.

tränen und klingen
scherbendes singen
und schmerz nur, der
was verloren war, hält.

am ende verschlingen die wellen
träumer und traum
schäumende wogen und lichter
flammen und federn und flaum.

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