Musikverliebt | Treibgut
Wenn ich schon sonst nichts kann, dann wenigstens Musik hören, die nicht zusammenpaßt.
Derzeit tummeln sich in meinen Gehörgängen die Kings of Leon mit "Sex on Fire", immer noch Coldplays "Viva la Vida", "World on Fire" von Sarah McLachlan, "Let's start a band" von Amy MacDonald, der "Ending Song" von Keren Ann, "Hot Fudge" von Robbie Williams, "Do I disappoint you" von Rufus Wainwright, "Peacekeeper" von Fleetwood Mac, "Mercedes" von Joseph Arthur, "Deiche" von Kettcar, "Innocence" von Kirsty MacColl, "Thank You for the Memories" von Fall Out Boy, "The Pretender" von den Foo Fighters, "Sing a Song" von den Carpenters, "Fast as you can" von Fiona Apple, "Can't change me" von Chris Cornell, "Fast Car" von Tracy Chapman, "Goodbye, Goodnight" von Jars of Clay, "All at Sea" von Jamie Cullum, "Little of your time" von Maroon 5, "Black Black Heart" von David Usher, "On Your Side" von Pete Yorn, "Inner Peace" von Nellie McKay und "This is Love" von Melissa Ferrick. Von The Divine Comedy und Ozark Henry mal ganz zu schweigen.
Angesichts dieses Durcheinanders in meinen Ohren verwundert es vielleicht auch nicht weiter, daß ich irgendwie nicht mehr weiß, was ich eigentlich will.
Vielleicht höre ich einfach mal ein bißchen weiter Musik. Dann wird sich der Rest schon ergeben.
Ja genau.
[Edit: Miles: "King of the Bees"!]
Derzeit tummeln sich in meinen Gehörgängen die Kings of Leon mit "Sex on Fire", immer noch Coldplays "Viva la Vida", "World on Fire" von Sarah McLachlan, "Let's start a band" von Amy MacDonald, der "Ending Song" von Keren Ann, "Hot Fudge" von Robbie Williams, "Do I disappoint you" von Rufus Wainwright, "Peacekeeper" von Fleetwood Mac, "Mercedes" von Joseph Arthur, "Deiche" von Kettcar, "Innocence" von Kirsty MacColl, "Thank You for the Memories" von Fall Out Boy, "The Pretender" von den Foo Fighters, "Sing a Song" von den Carpenters, "Fast as you can" von Fiona Apple, "Can't change me" von Chris Cornell, "Fast Car" von Tracy Chapman, "Goodbye, Goodnight" von Jars of Clay, "All at Sea" von Jamie Cullum, "Little of your time" von Maroon 5, "Black Black Heart" von David Usher, "On Your Side" von Pete Yorn, "Inner Peace" von Nellie McKay und "This is Love" von Melissa Ferrick. Von The Divine Comedy und Ozark Henry mal ganz zu schweigen.
Angesichts dieses Durcheinanders in meinen Ohren verwundert es vielleicht auch nicht weiter, daß ich irgendwie nicht mehr weiß, was ich eigentlich will.
Vielleicht höre ich einfach mal ein bißchen weiter Musik. Dann wird sich der Rest schon ergeben.
Ja genau.
[Edit: Miles: "King of the Bees"!]
