von Stärke. Und da es sich bei der von mir gemeinten Stärke eher nicht um eine Aneinanderreihung von Glukosemolekülen handelt, meine ich doch recht zu haben.
in meinen augen liegt der irrglaube darin, zu meinen, dass ein tier (wohlbemerkt ein tier!) schwächer wird, wenn man es einsperrt. sowohl im sinn der glukosemoleküle, als auch im sinn der neurotransmitter.
im Käfig strotzt nur dann vor Schönheit und Kraft, wenn er den Menschen als Futterlieferanten hat. Und selbst dann wäre er wohl einem freien Löwen unterlegen.
ich denke, dass jedes tier eine unglaubliche stärke entwickelt, wenn man es einsperrt. wenn ich dran denke, wie unser kater abgeht, wenn er in die transportbox richtung tierarzt gesteckt wird, dann setzt er ungeahnte kräfte ein.
den Akt des Einsperrens, sondern das längere Harren im Käfig. Jedes Tier, das auch nur halbwegs bei Bewußtsein ist, weigert sich, sich in eine ausweglose Situation zu begeben.
Doch ist es erst einmal darin gefangen, wird es nicht erstarken. Meine Meinung.
Die Sehnsucht wird trotzdem größer, je länger man sie unterdrückt, bis sie einen verschlingt wie eine Welle.
Der Rest ist nicht mehr als Metapher.
Ich kenne zwei Arten
Auf welche Art irre ich?
Der Löwe
Welche Tiere werden stärker in Gefangenschaft?
Ich meinte ja auch nicht
Doch ist es erst einmal darin gefangen, wird es nicht erstarken. Meine Meinung.
Die Sehnsucht wird trotzdem größer, je länger man sie unterdrückt, bis sie einen verschlingt wie eine Welle.
Der Rest ist nicht mehr als Metapher.